Passwörter werden häufig auf Papier notiert oder unter der Tastatur aufbewahrt, damit sie schnell griffbereit sind. Gehen diese Informationen verloren oder werden von Unbefugten eingesehen, entsteht ein vermeidbares Sicherheitsrisiko.
Viele Praxen verwalten Zugangsdaten in Tabellen oder Dokumenten. Diese sind oft schwer aktuell zu halten, werden mehrfach kopiert oder unverschlüsselt weitergegeben – wodurch sensible Informationen leichter in falsche Hände geraten können.
Die Wiederverwendung desselben Passworts für verschiedene Systeme erhöht das Risiko erheblich. Wird ein Zugang kompromittiert, können Angreifer häufig auch auf weitere Dienste zugreifen.
Neue Mitarbeitende benötigen schnell Zugriff auf wichtige Anwendungen. Gleichzeitig sollten die Zugriffsrechte ausgeschiedener Mitarbeitender unmittelbar entzogen werden – idealerweise, ohne sämtliche Passwörter ändern zu müssen.
Ob an der Rezeption, im Behandlungszimmer oder im Homeoffice: Zugangsdaten sollten auf allen autorisierten Geräten sicher verfügbar sein, ohne dabei die Datensicherheit zu gefährden.
Die Suche nach Zugangsdaten oder das Zurücksetzen vergessener Passwörter unterbricht Arbeitsabläufe und kostet im Praxisalltag wertvolle Zeit. Eine zentrale Passwortverwaltung reduziert diesen Aufwand deutlich.